AVIF-zu-WebP-Konverter

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WebP liest heute jeder Browser. AVIF ist jünger und kam erst 2024 in Edge an, deshalb überträgt man Bilder dann nach WebP, wenn sie sich überall öffnen sollen. In unserer Messung ging ein Foto mit 1920 mal 1280 Pixeln von 169,9 KB als AVIF auf 203,6 KB als WebP.

Ein niedrigerer Wert ergibt eine kleinere Datei, ein höherer erhält mehr Details.

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Fügen Sie AVIF-Dateien links hinzu, um die Konvertierung in WebP zu starten.

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Was ist WebP, und was ist AVIF?

WebP wurde am 30. September 2010 vorgestellt. Google baute es auf dem Videocodec VP8 auf, also auf einer Art, Bilder zu speichern, die mit dem Kauf von On2 Technologies kam, weshalb das Format ein naher Verwandter des WebM-Containers ist.[1] Seine Aufgabe war eine einzige: dasselbe Bild in einer kleineren Datei zu liefern als JPG und PNG, auf denen damals sämtliche Webseiten standen.[1] Es kennt zwei Schreibmodi, verlustbehaftet und verlustfrei, speichert einen Alphakanal, also die Angabe zur Durchsichtigkeit jedes einzelnen Punktes, kann Animationen tragen und fasst Bilder mit bis zu 16 383 Pixeln Kantenlänge. Farbe beschreibt es mit acht Bit je Kanal.[2]

AVIF ist ein Jahrzehnt jünger und steht auf einem neueren Codec. Die Alliance for Open Media hat in der Spezifikation AV1 Image File Format beschrieben, wie ein einzelnes AV1-Bild in einem HEIF-Container abgelegt wird — in demselben Container, in dem ein iPhone seine HEIC-Fotos hält. Version 1.2.0 dieses Dokuments trägt das Datum 16. Oktober 2025 und legt fest, was das Format kann: 8, 10 oder 12 Bit je Farbkanal, einen weiten Farbraum, hohen Dynamikumfang, einen Alphakanal sowie Bildsequenzen.[3]

Beide Formate beschreiben also genau dasselbe: ein Raster farbiger Punkte. Sie unterscheiden sich darin, wie dicht sie es packen können. MDN gibt diesen Unterschied als Median über einen Satz Fotos an: AVIF halbiert eine JPG-Datei, WebP nimmt ihr rund dreißig Prozent ab.[2] Aus genau diesem Unterschied folgt alles, was bei dieser Umwandlung mit der Dateigröße geschieht.

Wie wandelt man AVIF in WebP um?

Ziehen Sie Ihre AVIF-Dateien auf das Feld Dateien hinzufügen oder klicken Sie darauf und wählen Sie die Bilder von der Festplatte. Unter dem Feld steht der Regler WebP-Qualität einstellen, der bei 80 Prozent beginnt. Wenn die Qualität passt, drücken Sie die Schaltfläche Konvertieren.

Fertige Bilder speichern Sie einzeln über die Schaltfläche Herunterladen in der Zeile der Warteschlange oder alle auf einmal über Alle herunterladen. Alle löschen leert die gesamte Warteschlange, und Entfernen nimmt eine einzelne Datei heraus.

In der Warteschlange rechts zeigt jede Datei ihre Größe vor und nach der Umwandlung, dazu den Unterschied in Prozent. Dieselbe Übersicht für das ganze Paket steht unter den Schaltflächen: Gesamte Eingabegröße, Gesamte Ausgabegröße und darunter eine Zeile Vergrößert oder Gespart, je nachdem, wohin die Größe gelaufen ist.

Die gesamte Arbeit geschieht auf Ihrem eigenen Rechner. Der Code der Seite liest die AVIF-Datei ein, zeichnet sie auf die Leinwand des Browsers, also auf das Element, auf dem eine Seite Bilder malt, und schreibt von dort das WebP. Das Bild bleibt vom ersten Klick bis zum Schluss auf Ihrem Gerät und verlässt den Speicher, sobald Sie den Tab schließen.

Unter dem Konverter steht ein Formatumschalter mit der Aufschrift AVIF nach WebP. Ein Klick auf eines der beiden Formate öffnet eine Liste, und die Auswahl daraus bringt Sie auf die Seite für dieses Paar.

Warum wiegt die WebP-Datei mehr als die AVIF-Datei?

Beide Encoder arbeiten nach demselben Prinzip. Jeder von ihnen sagt den Inhalt des nächsten Bildausschnitts aus den benachbarten Ausschnitten voraus und speichert nur die Differenz, und beim verlustbehafteten Schreiben wirft er Details weg, die das Auge beim gewöhnlichen Betrachten nicht erfasst. Den Unterschied macht die Treffsicherheit dieser Vorhersage.

Dieselbe Fotografie von Kakteen in zwei Fassungen: links glatt, rechts in sichtbare quadratische Blöcke zerlegt
So sieht das Wegwerfen von Details aus, wenn man es auf die Spitze treibt. Auf beiden Seiten steht dieselbe Fotografie; rechts bekam der Encoder so wenig Platz, dass er statt der Blätter quadratische Blöcke einer einzigen Farbe schrieb. Der Qualitätsregler im Werkzeug steuert genau das: wie viel von diesen Details übrig bleibt. Foto: Bautsch, CC0.

WebP nutzt den Codec VP8, der aus dem Jahr 2008 stammt. AVIF steht auf AV1, der ein Jahrzehnt jünger ist. Diese zehn Jahre Arbeit an der Vorhersage sieht man in der fertigen Datei, und genau deshalb belegt ein von AVIF nach WebP übertragenes Bild mehr Platz auf der Festplatte als zuvor.

Unsere Messung sagt, wie viel Platz hinzukommt. Wir haben acht Dateien durch diesen Konverter geschickt, alle bei der voreingestellten Reglerposition. Am stärksten wuchs das Logo mit transparentem Hintergrund, um 125 Prozent.

Unter den Schaltflächen erscheint dann die Zeile Vergrößert, dazu die Zahl der Kilobyte und der Prozentsatz, um den das Paket zugelegt hat. Der Qualitätsregler gibt Ihnen die Kontrolle darüber: bei niedrigerer Einstellung kann die WebP-Datei leichter ausfallen als die AVIF-Datei, aus der sie stammt.

Wie viel wiegt eine Datei vor und nach der Umwandlung von AVIF in WebP?

Wir haben 8 AVIF-Dateien bei der Standardqualität von 80 Prozent durch diesen Konverter geschickt: zwei Unsplash-Fotos in verschiedenen Auflösungen, ein Produktfoto, ein Blatt-Makro, ein echtes Bildschirmfoto mit Text, ein Logo und ein Icon mit transparentem Hintergrund sowie eine Textseite in Scanner-Auflösung. Die Gewichte stehen so da, wie das Werkzeug sie in der Warteschlange ausgibt: in Kilobyte und Megabyte zu 1024 Byte, mit derselben Rundung. Gemessen haben wir selbst am 11. September 2026 im Browser Chromium; das Ergebnis hängt vom Bildinhalt ab, Ihre Datei kann also anders ausfallen.
TestdateiAbmessungen in PixelnAVIFWebPÄnderung
Landschaftsfoto1920 × 1280169,9 KB203,6 KBum 20 Prozent größer
Kamerafoto in hoher Auflösung4000 × 2667496,5 KB570,2 KBum 15 Prozent größer
Produktfoto auf hellem Hintergrund1200 × 1200165,0 KB220,3 KBum 34 Prozent größer
Blatt-Makro mit vielen Details1600 × 2015516,2 KB935,7 KBum 81 Prozent größer
Bildschirmfoto mit Text1440 × 90041,4 KB45,3 KBum 9 Prozent größer
Logo mit transparentem Hintergrund1024 × 102412,8 KB28,7 KB2,2-mal größer
Icon mit Transparenz256 × 2563,56 KB5,39 KBum 51 Prozent größer
Textseite wie vom Scanner1654 × 233982,2 KB143,6 KBum 75 Prozent größer
Dieselbe Tabelle mit einer echten Messung finden Sie bei jedem unserer Bildformat-Konverter. Das Gewicht Ihrer eigenen Datei vor und nach der Umwandlung zeigt das Werkzeug neben jeder Zeile der Warteschlange.

Wie verändert der Qualitätsregler die Größe der WebP-Datei?

Ein Foto mit 1920 mal 1280 Pixeln, das als AVIF 169,9 KB wiegt, sechsmal mit unterschiedlichen Reglerstellungen geschrieben. Die zweite Spalte gibt wieder, was die Zeile der Warteschlange nach der Umwandlung ausgibt.
ReglerstellungGröße der WebP-DateiWas die Warteschlange zeigt
60%139,4 KB18% weniger
70%158,6 KB7% weniger
80% (Voreinstellung)203,6 KB20% mehr
85%246,8 KB45% mehr
90%326,2 KB92% mehr
95%483,0 KB184% mehr
Die Grenze liegt hier zwischen 70 und 80 Prozent. Oberhalb davon ist die WebP-Datei schwerer als die AVIF-Quelle, unterhalb leichter. Wo diese Grenze liegt, hängt vom Bild ab: das Logo mit transparentem Hintergrund und die Textseite waren als WebP schon bei sechzig Prozent schwerer.

AVIF und WebP nebeneinander

Eigenschaft des FormatsAVIFWebP
Verlustbehaftete KompressionJaJa
Verlustfreie KompressionJaJa
Alphakanal, also TransparenzJaJa
AnimationJa, als BildsequenzJa, über die Blöcke ANIM und ANMF
Abtasttiefe je Kanal8, 10 oder 12 Bit8 Bit
Hoher Dynamikumfang (HDR)JaNein
EXIF-MetadatenJaJa
Ab welcher Version die Browser es lesenChrome 85+, Firefox 93+, Edge 121+, Safari 16.4+Chrome 32, Firefox 65, Safari 14 unter macOS Big Sur, Edge 18
Kompression, Transparenz, Animation und Metadaten nach dem MDN-Leitfaden zu Bildformaten[2], Browserversionen nach den Kompatibilitätstabellen von Can I use[4][5]; Stand 11. September 2026.

Was macht der Konverter mit einer AVIF-Datei?

Acht Dinge, die man kennen sollte, bevor man ein größeres Paket Fotos in die Warteschlange legt.

  1. Die Zahl der Pixel bleibt gleich

    Ein Bild mit 2400 mal 1600 Pixeln kommt als WebP mit 2400 mal 1600 Pixeln heraus. Es ändert sich allein die Art der Speicherung, während Bildausschnitt und Auflösung unberührt bleiben.
  2. Die Transparenz geht unverändert durch

    Wir haben das an einer Grafik mit 800 mal 600 Pixeln geprüft. Vollständig transparent waren darin 302 713 Punkte, weitere 63 581 waren es teilweise. Nach dem Schreiben der WebP-Datei haben wir die Deckkraft aller 480 000 Bildpunkte verglichen, und jeder einzelne stimmte mit der Eingabe überein. So arbeitet das Format selbst: auch in einer verlustbehafteten Datei wird der Alphakanal verlustfrei gespeichert.[6]
  3. Der Regler bestimmt die Größe des Ergebnisses

    Der Bereich reicht von 60 bis 95 Prozent und steht anfangs auf 80. Der Hinweis unter dem Regler nennt 80–85 % einen guten Kompromiss, und die Tabelle mit den Reglerstellungen zeigt, was diese Wahl in Kilobyte kostet.
  4. Farbe schreiben wir mit acht Bit

    Die Leinwand des Browsers arbeitet mit acht Bit je Kanal, und ein verlustbehaftetes WebP hält das Bild in genau dieser Tiefe. Eine AVIF-Datei mit 10 oder 12 Bit erhält daher ein Gegenstück mit acht Bit. Fotos und Bildschirmgrafik sehen danach gleich aus, denn ein üblicher Monitor zeigt ebenfalls acht Bit je Kanal.
  5. Aus einer Animation wird ein stehendes Bild

    Der Encoder bekommt in diesem Werkzeug eine einzige Leinwand des Browsers und schreibt deshalb ein einzelnes Bild. Wir haben die fertige Datei geprüft: das WebP kommt mit einem Einzelbild heraus, ohne Sequenz.
  6. In die WebP-Datei geht nur das Bild

    Kameramodell, Aufnahmezeit und GPS-Koordinaten bleiben in der ursprünglichen AVIF-Datei. Wir haben das an einer Datei mit eingetragenen Kameradaten geprüft: das fertige WebP trug allein die Bildpunkte, Sie können es also weitergeben, ohne zu prüfen, was noch darin steckt.
  7. Einzeldateien bis 100 MB

    So viel nimmt der Konverter von einer Datei an. Bei einer größeren erscheint die Meldung Datei ist zu groß (max. 100 MB). Wie viele Dateien in die Warteschlange passen, hängt danach allein vom Speicher Ihres Browsers ab, denn die Bilder werden nacheinander verarbeitet.
  8. Sehr große Bilder passen wir an die Leinwand an

    Die Leinwand des Browsers fasst 16 384 Pixel je Kante und rund 268 Millionen Pixel insgesamt, das Format WebP selbst nimmt Bilder mit bis zu 16 383 Pixeln je Kante. Ein Bild jenseits dieser Grenze skaliert das Werkzeug proportional, damit es vollständig in das Ergebnis passt.

Wann WebP wählen, und wann ein anderes Format?

  1. Das Bild soll sich überall öffnen

    WebP liest Chrome ab Version 32, Firefox ab 65, Edge ab 18 und Safari ab 14. AVIF kam erst mit Safari 16.4 und Edge 121 hinzu, auf älterer Technik erscheint WebP also dort, wo AVIF einen neueren Browser braucht.
  2. Das Foto geht auf eine WordPress-Seite

    Die Mediathek von WordPress nimmt WebP-Dateien seit Version 5.8 an, die am 20. Juli 2021 erschien.[7] Sie laden sie dort genauso hoch wie ein JPG oder ein PNG.
  3. Die Grafik hat einen transparenten Hintergrund

    Logo, Symbol und freigestellte Zeichnung brauchen einen Alphakanal, und WebP speichert ihn verlustfrei. Legen Sie das Ergebnis auf einen farbigen Hintergrund, behält es seine Form.
  4. Die Datei geht noch einmal in die Bearbeitung

    Wiederholtes Öffnen und Speichern in einem verlustbehafteten Format zehrt nach und nach am Detail. Wenn das Bild noch einmal in einen Editor soll, ist der AVIF-zu-PNG-Konverter bequemer, denn PNG schreibt verlustfrei.
  5. Ein Foto ohne transparenten Hintergrund

    Soll die Datei in einem Programm landen, das nur die klassischen Formate kennt, bleibt JPG die sicherste Wahl. Dorthin führt Sie der AVIF-zu-JPG-Konverter.
  6. Der Weg zurück

    Fertige WebP-Dateien machen Sie mit dem WebP-zu-AVIF-Konverter leichter. Es ist dasselbe Formatpaar, nur umgedreht.

Andere Dateien in WebP konvertieren

AVIF in andere Formate konvertieren

Quellen

  1. WebP — Wikipedia
  2. Leitfaden zu Bilddateitypen und -formaten — MDN Web Docs
  3. AV1 Image File Format (AVIF), Version 1.2.0 — Alliance for Open Media
  4. Can I use: AVIF, WebP, HEIF — caniuse.com
  5. WebP image format — Can I use
  6. WebP Container Specification — Google for Developers
  7. WordPress 5.8 — WordPress.org

Die Dateigrößen in den Tabellen haben wir gemessen, indem wir fertige Bilder in einem Browser durch diesen Konverter geschickt haben, und geben sie so an, wie das Werkzeug sie zählt. Die Angaben zu beiden Formaten stützen sich auf die oben genannten Quellen.

Inhalt zuletzt geprüft: · erstellt und geprüft vom Arteon-Team

Häufige Fragen zur Umwandlung von AVIF in WebP

Warum fällt die WebP-Datei größer aus als die AVIF-Datei?

Weil AVIF das Bild stärker zusammendrückt. Über denselben Satz Fotos halbiert AVIF eine JPG-Datei, während WebP ihr rund dreißig Prozent abnimmt, deshalb hebt der Wechsel vom einen zum anderen Format die Größe an. In unserer Messung wuchsen die Dateien bei voreingestellter Reglerposition um 9 bis 125 Prozent.

Wie mache ich die WebP-Datei nach der Umwandlung kleiner?

Ziehen Sie den Regler WebP-Qualität einstellen unter die voreingestellten 80 Prozent.

Bleibt der transparente Hintergrund aus der AVIF-Datei erhalten?

Ja. Der Alphakanal geht Punkt für Punkt in das WebP über und behält die genauen Deckkraftwerte, denn das Format speichert die Transparenz verlustfrei, auch wenn es das Bild selbst verlustbehaftet ablegt. Ein freigestellter Hintergrund bleibt freigestellt, und halbtransparente Schatten behalten ihre Deckkraft.

Gehen meine Dateien an einen Server?

Nein. Die Umwandlung erledigt der Code der Seite in Ihrem Browser über die Leinwand (Canvas API). Das Bild bleibt die ganze Zeit auf Ihrem Gerät und verlässt den Speicher des Browsers, sobald Sie den Tab schließen.

Wie viele Dateien kann ich auf einmal umwandeln?

Sie können beliebig viele Dateien in die Warteschlange legen, das Werkzeug rechnet sie nacheinander durch und zeigt den Fortschritt über den Schaltflächen. Eine einzelne Datei darf bis zu 100 MB wiegen, die Gesamtzahl der Dateien hängt vom Speicher Ihres Geräts ab.

Was geschieht mit einer animierten AVIF-Datei?

Das Ergebnis ist ein stehendes WebP-Bild mit einem einzigen Einzelbild. Der Encoder bekommt in diesem Werkzeug eine einzige Leinwand und schreibt deshalb ein Bild statt einer ganzen Sequenz.

Funktioniert der Konverter auf dem Handy?

Ja, das Layout der Seite passt sich der Bildschirmbreite an. Nötig ist ein Browser, der AVIF-Dateien liest, auf dem Handy also Chrome ab Version 85 oder Safari ab Version 16.1.

Mein Programm öffnet keine Datei mit der Endung .avif. Was nun?

Schicken Sie diese Datei durch den Konverter und arbeiten Sie mit dem WebP weiter. Als Format ist es ein Jahrzehnt älter, deshalb lesen es deutlich mehr Programme und Systeme.

Screenshot des kostenlosen Arteon-Werkzeugs: AVIF-zu-WebP-Konverter

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