BMP zu WebP Konverter

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Sie laden BMP-Dateien hoch und holen fertige WebP-Bilder ab. Der Qualitätsregler startet bei 80 Prozent und bestimmt, wie viele Farbdaten wegfallen. Unser Bildschirmfoto mit 1200 mal 630 Pixeln ging mit 2,16 MB hinein und kam mit 27,0 KB heraus. Die Arbeit geschieht in Ihrem Browser.

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Niedrigerer Wert = kleinere Dateien, höherer = bessere Qualität. 80–85 % ist ein guter Kompromiss.

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Fügen Sie BMP-Dateien links hinzu, um die Konvertierung in WebP zu starten.

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Was ist BMP und was ist WebP?

Eine BMP-Datei ist eine Liste von Farbwerten, einer nach dem anderen, in der Reihenfolge, in der die Pixel im Bild liegen. Das Format stammt aus OS/2, kam später zu Windows und blieb dort.[1] In der häufigsten Variante belegt ein Pixel drei Byte: je eines für Rot, Grün und Blau. Jedes Pixel steht vollständig in der Datei, deshalb ergibt sich die Dateigröße allein aus den Bildmaßen. Ein Foto mit 3000 mal 2000 Pixeln wiegt in dieser Form immer 18.000.054 Byte, also 17,2 MB.

WebP entstand bei Google und wurde am 30. September 2010 vorgestellt.[2] Es beschreibt dasselbe Bild auf ganz andere Weise. Für jeden Pixelblock berechnet es eine Vorhersage aus den Nachbarn, speichert nur die Differenz zu dieser Vorhersage und packt das Ergebnis in einen RIFF-Container. Das Format hat zwei Betriebsarten. Verlustbehaftet führt es das Bild als 8-Bit Y'CbCr 4:2:0: Helligkeit wird für jedes Pixel gespeichert, Farbe einmal für je vier benachbarte Pixel.[3] Verlustfrei arbeitet es mit vollem RGBA.

Seit November 2024 hat WebP ein eigenes IETF-Dokument mit der Nummer RFC 9649, das den Container, die Blöcke und die Grenzen beschreibt.[4] Von dort stammt auch die Größengrenze: ein WebP-Bild hat höchstens 16.383 Pixel je Seite. Dazu trägt das Format einen Alphakanal mit acht Bit pro Pixel sowie eine Animation aus Einzelbildern. Dieser Konverter schreibt ein unbewegtes Bild verlustbehaftet, und genau diese Betriebsart steuert der Qualitätsregler.

Wie wandelt man BMP in WebP um?

Ziehen Sie Ihre BMP-Dateien auf das Feld Dateien hinzufügen oder klicken Sie darauf und wählen Sie die Bilder von Ihrer Festplatte. Sie können mehrere Dateien auf einmal hinzufügen. Danach drücken Sie Konvertieren.

Über den Schaltflächen steht der Regler WebP-Qualität einstellen. Er reicht von 60 bis 95 Prozent und startet bei 80. Der Wert sagt dem Encoder, wie viele Farbdaten er weglassen darf, also ändert jede Bewegung des Reglers die Größe der fertigen Datei. Was jede Einstellung mit drei verschiedenen Bildern macht, zeigt die Tabelle mit der Messung des Reglers.

Die fertigen Bilder laden Sie einzeln über die Schaltfläche Herunterladen in der Zeile der Warteschlange herunter oder alle zusammen über Alle herunterladen. Alle löschen leert die ganze Warteschlange, und Entfernen in einer Zeile nimmt eine einzelne Datei heraus.

In der Warteschlange rechts zeigt jede Datei ihre Größe vor und nach der Konvertierung samt Unterschied in Prozent. Unser Bildschirmfoto mit 1200 mal 630 Pixeln gab dort Vorher: 2.16 MB · Nachher: 27.0 KB (99% weniger) aus. Dieselbe Zusammenfassung für das ganze Paket steht unter den Schaltflächen, in der Zeile Gespart.

Das Schreiben übernimmt der Browser mit seinem eigenen WebP-Encoder, und die Qualitätseinstellung wirkt, weil WebP zu den verlustbehafteten Formaten gehört.[5] Ihre Datei bleibt vom ersten Klick bis zum Ende der Arbeit auf Ihrem Gerät. Unter dem Konverter steht ein Formatschalter mit der Aufschrift BMP nach WebP. Ein Klick auf eines der beiden Formate öffnet eine Liste, und die Auswahl daraus bringt Sie zur Seite des Konverters für dieses Paar. Alle Paare dieser Gruppe stehen auch auf der Seite Formatumwandlung.

Warum wiegt eine WebP-Datei so viel weniger als eine BMP-Datei?

Die Größe einer BMP-Datei lässt sich im Voraus berechnen, und das Ergebnis hängt nicht davon ab, was auf dem Bild zu sehen ist. Jedes Pixel belegt drei Byte, und jede Bildzeile wird mit Nullen auf volle vier Byte aufgefüllt; die Microsoft-Dokumentation gibt dafür eine fertige Formel an.[6] Dazu kommen 54 Byte Kopfdaten.

Rechnen wir das an einem Foto mit 3000 mal 2000 Pixeln durch. Eine Zeile hat 3000 Pixel zu je drei Byte, also 9000 Byte. Bei dieser Breite ist keine Auffüllung nötig, denn 9000 lässt sich durch vier teilen. Es gibt 2000 Zeilen, die Pixel allein belegen also 18.000.000 Byte. Mit den Kopfdaten wiegt die Datei 18.000.054 Byte, das sind die 17,2 MB, die das Werkzeug ausweist.

WebP spart verlustbehaftet auf drei Wegen gleichzeitig. Erstens sagt es den Wert jedes Pixelblocks aus den Nachbarn vorher und speichert nur die Differenz zur Vorhersage. Zweitens führt es das Bild als Y'CbCr 4:2:0, die Farbe wird also einmal je vier Pixel festgehalten und die Helligkeit für jedes Pixel einzeln.[3] Drittens lässt es die Feinheiten weg, die die Reglereinstellung ihm erlaubt.

Daher die Spannweite in unserer Messung. Eine Grafik aus einfarbigen Flächen ging von 1,37 MB auf 3,67 KB zurück, denn bei einem solchen Bild trifft die Vorhersage fast immer. Ein Kamerafoto hat in nahezu jedem Pixel einen anderen Wert und die Vorhersage trifft dort seltener, deshalb ging eine Datei mit 3000 mal 2000 Pixeln von 17,2 MB auf 1,74 MB zurück. Wenn dasselbe Bild Pixel für Pixel unverändert bleiben soll, bereitet es der BMP zu PNG Konverter auf.

Wie groß ist dasselbe Bild als BMP und als WebP?

Die BMP-Dateien haben wir in der häufigsten Variante angelegt, also mit 24 Bit und ohne Kompression, und danach durch diesen Konverter geschickt, bei der voreingestellten Reglerstellung von 80 Prozent. Die Größen geben wir genau so an, wie das Werkzeug sie zählt: in Kilobyte und Megabyte zu 1024, mit derselben Rundung.
BildMaße in PixelnBMPWebPWie viel weniger
Kamerafoto3000 × 200017,2 MB1,74 MB90%
Dasselbe Foto in Webgröße1280 × 8503,11 MB358,8 KB89%
Scan einer Buchseite1200 × 16005,49 MB310,1 KB94%
Bildschirmfoto einer Oberfläche1200 × 6302,16 MB27,0 KB99%
Grafik aus einfarbigen Flächen800 × 6001,37 MB3,67 KB100%
Eigene Messung vom 6. September 2026, durchgeführt in einem Browser mit der Chromium-Engine in Version 151. Die letzte Zeile zeigt, wie das Werkzeug rundet: die Grafik ging von 1.440.054 Byte auf 3.756 Byte zurück, also um 99,74 Prozent, und die Warteschlange schreibt daneben 100% weniger. Alle fünf zusammen in die Warteschlange gelegt ergaben 29,3 MB am Eingang und die Zeile Gespart: 26,9 MB (~92% weniger). Ihr eigenes Ergebnis hängt vom Bildinhalt ab: je mehr gleichmäßige Flächen darin sind, desto kleiner fällt die WebP-Datei aus.

Was ändert der Qualitätsregler beim Schreiben von WebP?

Dieselben drei Bilder haben wir fünfmal durch den Konverter geschickt und dabei jedes Mal den Regler WebP-Qualität einstellen verschoben. Die letzte Spalte sagt, wie weit die Farben der fertigen Datei von denen der Quelldatei abweichen: wir haben alle Farbwerte des Fotos mit 3000 mal 2000 Pixeln vor dem Schreiben und nach dem erneuten Einlesen verglichen und daraus den mittleren Unterschied auf einer Skala von 0 bis 255 gebildet.
ReglerstellungFoto 3000 × 2000Bildschirmfoto 1200 × 630Grafik 800 × 600Mittlere Farbabweichung
60%1,27 MB22,4 KB3,26 KB5,62
70%1,42 MB23,8 KB3,34 KB5,16
80%, Voreinstellung1,74 MB27,0 KB3,67 KB4,35
90%2,46 MB32,8 KB4,50 KB3,24
95%3,11 MB38,8 KB5,21 KB2,83
Eigene Messung vom 6. September 2026. Zwei Dinge werden daraus sichtbar. Zwischen den äußeren Einstellungen wächst das Foto um fast das Zweieinhalbfache, von 1,27 MB auf 3,11 MB. Im selben Bereich halbiert sich die mittlere Farbabweichung, von 5,62 auf 2,83, und bleibt bei jeder Einstellung unter sechs Werten von 255. Die Grafik aus einfarbigen Flächen reagiert am schwächsten auf den Regler: zwischen den äußeren Stellungen wächst sie von 3,26 KB auf 5,21 KB.

Worin unterscheidet sich BMP von WebP?

Eigenschaft des FormatsBMPWebP
KompressionIn der häufigsten Variante keine, wahlweise verlustfrei nach RLEVerlustbehaftet über VP8 oder verlustfrei über VP8L
Größe eines Bildes 3000 × 2000Immer 18.000.054 ByteHängt vom Bildinhalt und von der Qualitätseinstellung ab
Speicherung der FarbeVoller Wert bei jedem PixelHelligkeit bei jedem Pixel, Farbe einmal je vier Pixel im verlustbehafteten Modus
TransparenzMaske des Alphakanals in den Kopfdaten ab BITMAPV4HEADERAlphakanal mit acht Bit pro Pixel
AnimationNeinJa, Einzelbilder im RIFF-Container
Größtes Bild32.767 oder 2.147.483.647 Pixel je Seite, je nach Version der Kopfdaten16.383 Pixel je Seite
HerkunftOS/2, kam 1990 mit Version 3.0 zu WindowsGoogle, 30. September 2010
Unterstützung in BrowsernAlle heute genutzten Versionen von Chrome, Firefox, Safari und EdgeAlle heute genutzten Versionen von Chrome, Firefox, Edge und Opera, Safari ab 14 unter macOS 11
Was BMP kann, geben wir nach der Microsoft-Dokumentation[6] und dem Lexikoneintrag zu diesem Format wieder[1], was WebP kann, nach der Google-Dokumentation[3] und dem Dokument RFC 9649[4]. Die Größengrenzen und die Unterstützung in Browsern samt der Bedingung für Safari beschreibt der MDN-Leitfaden zu Bildformaten.[7]

Was macht der Konverter mit einer BMP-Datei?

Acht Dinge, die man kennen sollte, bevor man ein größeres Paket Bilder in die Warteschlange legt.

  1. Er liest fünf BMP-Varianten

    Wir haben sie der Reihe nach am selben Bild mit 800 mal 600 Pixeln geprüft: 24 Bit mit Zeilen von unten, 24 Bit mit Zeilen von oben, 8 Bit mit Palette sowie zwei 32-Bit-Dateien, eine mit 40 Byte Kopfdaten und eine mit Kopfdaten in der fünften Version. Alle fünf wurden gelesen und ergaben ein Bild mit 800 mal 600 Pixeln.
  2. Die Pixelzahl bleibt gleich

    Ein Foto mit 3000 mal 2000 Pixeln kommt als WebP mit 3000 mal 2000 Pixeln heraus. Diese Werte haben wir aus der fertigen Datei gelesen, nachdem wir sie erneut in den Browser geladen hatten. Es ändert sich allein die Art der Speicherung; Ausschnitt und Auflösung bleiben unangetastet.
  3. Die Farben verschieben sich geringfügig

    Verlustbehaftetes Schreiben legt einen Teil der Farbdaten beiseite, die fertige Datei trägt also Farben nahe am Original. Bei der Voreinstellung von 80 Prozent betrug die mittlere Abweichung an unserem Foto mit 3000 mal 2000 Pixeln 4,35 Werte von 255. Die höchste Reglerstellung senkt diese Zahl auf 2,83.
  4. Transparenz kommt im Ergebnis an

    Unsere 32-Bit-Testdatei mit Kopfdaten in der fünften Version hatte 196.104 vollständig durchsichtige Pixel von 480.000. Das fertige WebP hat jedes einzelne davon behalten, denn das Format trägt einen Alphakanal mit acht Bit. Die Datei wuchs dadurch von 3,67 KB auf 4,83 KB.
  5. Das Schreiben dauert den Bruchteil einer Sekunde

    Der Encoder arbeitet auf Ihrem Rechner, die Zeit hängt also von dessen Leistung ab. In unserer Messung wurde ein Foto mit 3000 mal 2000 Pixeln in 0,69 Sekunden geschrieben. Eine Grafik mit 800 mal 600 Pixeln war in 26 Millisekunden fertig. Alle fünf Bilder durchliefen die Warteschlange in 1,2 Sekunden, und der Balken über den Schaltflächen zeigt, wie viele Dateien schon fertig sind.
  6. Einzelne Dateien bis 100 MB

    So viel nimmt der Konverter von einer einzelnen Datei an. Bei einer größeren erscheint die Meldung Datei ist zu groß (max. 100 MB). In diese Grenze passt ein unkomprimiertes BMP mit etwa 5900 mal 5900 Pixeln.
  7. Sehr große Bilder passen wir an die Formatgrenze an

    Ein WebP-Bild hat höchstens 16.383 Pixel je Seite, und diese Grenze setzt die Formatspezifikation selbst. Ein breiteres oder höheres Bild skaliert das Werkzeug proportional, damit es vollständig ins Ergebnis passt. Davon getrennt gilt die Grenze der Browser-Zeichenfläche von etwa 268 Millionen Pixeln insgesamt.
  8. Die Datei bleibt auf Ihrem Gerät

    Der Code der Seite lädt das Bild in Ihrem Browser, zeichnet es auf eine Zeichenfläche und schreibt es von dort als WebP. Nichts geht an einen Server, und nach dem Schließen des Tabs verschwinden die Dateien aus dem Speicher des Browsers.

Wann ist WebP die richtige Wahl und wann ein anderes Format?

  1. Das Bild geht auf eine Website

    Hier spielt WebP seine Stärke aus: die Datei fällt um ein Vielfaches leichter aus als eine Bitmap, und Browser lesen sie seit Jahren. Der MDN-Leitfaden nennt es eine gute Wahl sowohl für Fotos als auch für animierte Grafiken.[7]
  2. Dasselbe Bild als AVIF

    Das neuere Format schreibt dasselbe Bild im BMP zu AVIF Konverter. Sein Qualitätsregler arbeitet auf einer anderen Skala als der hier: bei der Einstellung 80 kam unser Foto mit 3000 mal 2000 Pixeln auf 2,33 MB heraus, als WebP dagegen auf 1,74 MB. Wenn es Ihnen um die kleinste Datei geht, vergleichen Sie beide Ergebnisse an Ihrem eigenen Bild.
  3. Jedes Pixel soll unangetastet bleiben

    Bei Arbeitsmaterial, das noch einmal in die Bearbeitung geht, zählt die Treue bis zum einzelnen Pixelwert. Diese Speicherung liefert der BMP zu PNG Konverter, denn PNG gibt das Bild genau so wieder, wie es geschrieben wurde.
  4. Jeder Empfänger soll die Datei öffnen können

    Ein Foto, das per E-Mail geht oder in ein älteres System hochgeladen wird, reicht man bequemer als JPG weiter, denn dieses Format liest praktisch jedes Grafikprogramm und jedes Büropaket. Es entsteht im BMP zu JPG Konverter.
  5. Ein Scan geht per E-Mail oder an eine Behörde

    Eine eingescannte Seite verschickt man bequemer als PDF denn als Bild. Es baut der BMP zu PDF Konverter: jedes Bild legt er auf eine eigene A4-Seite und passt die Ausrichtung an die Proportionen des Fotos an.
  6. Die Quelldatei liegt in einem anderen Format vor

    Liegt das Bild bereits in einem anderen Format vor, liefern dieselbe WebP-Ausgabe der PNG zu WebP Konverter und der JPG zu WebP Konverter. Der Qualitätsregler arbeitet dort genauso.
  7. Der Weg in die andere Richtung

    Manchmal muss eine fertige WebP-Datei zurück in die Form einer Bitmap, weil das Programm auf der anderen Seite nur dieses Format öffnet. Das übernimmt der WebP zu BMP Konverter: 24 Bit pro Pixel, ohne Kompression. Dieselbe Speicherung liefern der JPG zu BMP Konverter und der PNG zu BMP Konverter, wenn die Quelldatei in einem anderen Format vorliegt.

Andere Dateien in WebP konvertieren

BMP in andere Formate konvertieren

Quellen

  1. Windows BitmapWikipedia
  2. WebPWikipedia
  3. WebP – häufige FragenGoogle for Developers
  4. WebP Image Format (RFC 9649)IETF
  5. HTMLCanvasElement: toBlob() methodMDN Web Docs
  6. BITMAPINFOHEADER (wingdi.h)Microsoft Learn
  7. Leitfaden zu Bilddateitypen und -formatenMDN Web Docs
  8. WebP Compression StudyGoogle for Developers

Die Dateigrößen in den Tabellen haben wir gemessen, indem wir fertige Bilder in einem Browser durch diesen Konverter geschickt haben, und geben sie so an, wie das Werkzeug sie zählt. Die Angaben zu beiden Formaten stützen sich auf die oben genannten Quellen.

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Häufige Fragen zur Umwandlung von BMP in WebP

Um wie viel leichter wird meine Datei?

Das entscheidet der Bildinhalt, und die Spannweite ist groß. Bei der Voreinstellung von 80 Prozent ging eine Grafik aus einfarbigen Flächen bei uns von 1,37 MB auf 3,67 KB zurück. Ein Bildschirmfoto einer Oberfläche ging von 2,16 MB auf 27,0 KB zurück. Ein Kamerafoto, das in nahezu jedem Pixel einen anderen Wert hat, ging von 17,2 MB auf 1,74 MB zurück. Je mehr gleichmäßige Flächen und wiederkehrende Pixelfolgen ein Bild enthält, desto stärker wirkt die Kompression.

Welche Reglerstellung soll ich wählen?

Die voreingestellten 80 Prozent passen zu den meisten Fotos und Grafiken, die auf eine Website gehen. Bei Material, bei dem es auf das Detail ankommt, etwa bei einem vergrößert betrachteten Produktfoto, schieben Sie den Regler auf 90 oder 95 Prozent. Die mittlere Farbabweichung sinkt dann von 4,35 auf 2,83 Werte von 255. Unser Foto mit 3000 mal 2000 Pixeln wuchs dabei von 1,74 MB auf 3,11 MB. Bei Vorschaubildern gehen Sie auf 60 Prozent herunter, dort fällt die Datei im ganzen Bereich am leichtesten aus.

Verliere ich bei der Umwandlung von BMP in WebP Qualität?

Der Konverter schreibt WebP verlustbehaftet, ein Teil der Farbdaten wird also beiseitegelegt. Wir haben gemessen, wie viel das ist. Bei der Voreinstellung von 80 Prozent betrug die mittlere Abweichung der Farbwerte an einem Foto mit 3000 mal 2000 Pixeln 4,35 von 255. Der größte einzelne Unterschied erreichte in derselben Datei 100. Bildmaße und Pixelzahl bleiben dabei unverändert. Wenn Sie eine Speicherung brauchen, die jedem Pixelwert treu bleibt, greifen Sie zum BMP zu PNG Konverter.

Was geschieht mit der Transparenz aus einem 32-Bit-BMP?

Das hängt von der Version der Kopfdaten in der Quelldatei ab. Bei Kopfdaten in der fünften Version, die eine Maske für den Alphakanal tragen, wird die Transparenz gelesen und kommt im Ergebnis an: unsere Testdatei hatte 196.104 durchsichtige Pixel von 480.000 und das fertige WebP hat jedes davon behalten. Bei den klassischen 40 Byte Kopfdaten beschreibt das vierte Byte eines Pixels keine Deckkraft, und das Bild kommt vollständig deckend heraus.

Gehen meine Dateien an einen Server?

Nein. Der Code der Seite lädt das Bild in Ihrem Browser, zeichnet es auf eine Zeichenfläche (Canvas API) und schreibt es von dort als WebP. Die Datei bleibt während der ganzen Arbeit auf dem Gerät, und nach dem Schließen des Tabs verschwindet sie aus dem Speicher des Browsers.

Öffnet sich eine WebP-Datei auf jedem Gerät?

WebP lesen Chrome, Edge, Firefox und Opera in allen ihren Versionen. In Safari unter macOS braucht es Version 14 oder neuer sowie macOS 11 oder neuer.[7] Grafikprogramme und Dateimanager kamen später dazu als die Browser, deshalb ist beim Versand an jemanden mit älterer Software eine Datei aus dem BMP zu JPG Konverter die sicherere Wahl.

Wie viele Dateien kann ich auf einmal umwandeln?

Sie können beliebig viele Dateien in die Warteschlange legen; das Werkzeug rechnet sie der Reihe nach durch und zeigt den Fortschritt über den Schaltflächen. Fünf Bilder mit zusammen 29,3 MB durchliefen die Warteschlange bei uns in 1,2 Sekunden. Eine einzelne Datei darf bis zu 100 MB wiegen, und die Gesamtzahl der Dateien hängt vom Speicher Ihres Geräts ab.

Worin unterscheidet sich WebP von JPG beim selben Foto?

Beide Formate packen das Bild verlustbehaftet, WebP tut es jedoch wirksamer. Eine Studie von Google an drei Fotobeständen zeigte, dass eine WebP-Datei bei gleichem Wert des Ähnlichkeitsindex SSIM um 25 bis 34 Prozent kleiner ausfällt als eine JPEG-Datei.[8] Dazu trägt WebP einen Alphakanal, durchsichtige Flächen bleiben in der fertigen Datei also durchsichtig.

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