BMP-zu-PNG-Konverter

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Sie fügen BMP-Dateien hinzu und laden fertige PNG-Bilder herunter. Die Speicherung ist verlustfrei, deshalb verlässt jedes Pixel den Konverter in der Farbe, mit der es hineinging. In unserer Messung ging ein Foto mit 1920 mal 1280 Pixeln von 7,03 MB als BMP auf 4,63 MB als PNG. Die ganze Arbeit geschieht in Ihrem Browser.

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Was ist BMP und was ist PNG?

BMP speichert ein Bild Punkt für Punkt, in genau der Form, in der es auf den Bildschirm gelangt. Das Format entstand für das System OS/2, kam später zu Windows und blieb dort auf Dauer.[1] In der 24-Bit-Variante belegt ein Punkt 24 Bit, also je ein Byte für Rot, Grün und Blau. Diese Schreibweise kann 16,7 Millionen Farbtöne benennen, und jedes Pixel erhält in der Datei einen eigenen Platz samt vollem Farbwert.

PNG beschreibt dasselbe Bild anders. Bevor etwas in die Datei gelangt, führt das Format das Bild durch zwei Stufen. Zuerst sagt es den Wert jedes Pixels anhand seiner Nachbarn voraus und speichert nur die Differenz zu dieser Vorhersage. Danach packt es das Ergebnis mit der Deflate-Kompression. Beide Stufen sind umkehrbar, deshalb gibt die fertige Datei genau das Bild zurück, das in sie hineinging. Das Format entstand 1995, nachdem Unisys und CompuServe Patentansprüche auf die in GIF genutzte LZW-Kompression angemeldet hatten.[2]

Die heute gültige Beschreibung ist die dritte Ausgabe der Spezifikation, die das W3C am 24. Juni 2025 als Empfehlung veröffentlicht hat.[3] Sie führt fünf PNG-Bildtypen sowie Farbtiefen von 1 bis 16 Bit je Kanal auf. Dazu kommen eine aus Einzelbildern aufgebaute Animation und ein Block namens eXIf, in dem die Datei die Metadaten des Fotos trägt.

Wie wandelt man BMP in PNG um?

Ziehen Sie Ihre BMP-Dateien auf das Feld Dateien hinzufügen, oder klicken Sie auf dieses Feld und wählen Sie die Bilder auf Ihrer Festplatte aus. Sie können viele Dateien auf einmal in die Warteschlange legen. Drücken Sie anschließend die Schaltfläche Konvertieren.

Die fertigen Bilder laden Sie einzeln mit der Schaltfläche Herunterladen neben der Zeile in der Warteschlange herunter, oder alle zusammen mit der Schaltfläche Alle herunterladen. Die Schaltfläche Alle löschen leert die gesamte Warteschlange, und die Beschriftung Entfernen neben einer Zeile nimmt eine einzelne Datei heraus.

In der Warteschlange rechts zeigt jede Datei ihre Größe vor und nach der Umwandlung samt Differenz in Prozent. Unser Screenshot mit 1440 auf 900 Pixeln hat dort Vorher: 3.71 MB · Nachher: 144.6 KB (96% weniger) eingetragen. Dieselbe Zusammenfassung für das ganze Paket steht unter den Schaltflächen, in der Zeile Gespart.

Das Schreiben selbst übernimmt der Browser mit seinem eigenen PNG-Encoder. PNG ist das Format, das die Zeichenfläche des Browsers standardmäßig liefert, und die Qualitätseinstellung wirkt ausschließlich bei verlustbehafteten Formaten wie JPEG und WebP.[4] Die Umwandlung nach PNG läuft daher mit einer einzigen Einstellung und liefert jedes Mal das vollständige Bild.

Die Datei bleibt vom ersten Klick bis zum Ende der Arbeit auf Ihrem Gerät. Unter dem Konverter steht ein Formatumschalter mit der Aufschrift BMP zu PNG. Ein Klick auf eines der beiden Formate öffnet eine Liste, und die Auswahl daraus bringt Sie auf die Seite des Konverters für dieses Paar. Alle Paare aus dieser Gruppe haben wir außerdem auf der Unterkategorieseite Formatumwandlung gesammelt.

Warum wiegt eine PNG-Datei weniger als eine BMP-Datei?

Die Größe einer BMP-Datei lässt sich im Voraus berechnen, und das Ergebnis hängt nicht davon ab, was auf dem Bild zu sehen ist. Jedes Pixel belegt drei Byte, und jede Bildzeile wird mit Nullen auf volle vier Byte aufgefüllt; die Dokumentation von Microsoft nennt dafür eine fertige Formel.[5] Dazu kommen 54 Byte Header.

Rechnen wir das an einem Foto mit 3000 auf 2000 Pixeln durch. Eine Zeile umfasst 3000 Pixel zu je drei Byte, also 9 000 Byte. Bei dieser Breite muss nichts aufgefüllt werden, denn 9 000 lässt sich durch vier teilen. Es gibt 2 000 Zeilen, also belegen allein die Pixel 18 000 000 Byte. Zusammen mit dem Header wiegt die Datei 18 000 054 Byte, also 17,2 MB in der Schreibweise, die die Zusammenfassung im Werkzeug verwendet.

PNG geht einen anderen Weg und spart Platz in zwei Schritten. Der erste Schritt ist die Filterung. Für jede Zeile wählt der Encoder eine von fünf Vorhersagemethoden und speichert statt des Pixelwerts dessen Differenz zum Nachbarn.[3] Auf einer glatten Fläche liegen diese Differenzen nahe bei null. Der zweite Schritt ist die Deflate-Kompression, beschrieben im Dokument RFC 1951, die diese Folge durchgeht und jede Wiederholung als einen einzigen Verweis schreibt.[6]

Daher kommt die Spannweite der Ergebnisse in unserer Messung. Ein Bild mit großen einfarbigen Flächen hinterlässt nach der Filterung lange Folgen von Nullen und schrumpft dabei sehr stark. Ein Kamerafoto trägt in fast jedem Pixel einen anderen Wert, dort gibt es also kaum Wiederholungen. Wenn ein Foto deutlich stärker abnehmen soll, bereitet es der BMP-zu-JPG-Konverter auf.

Wie viel wiegt eine Datei vor und nach der Umwandlung von BMP in PNG?

Wir haben 6 BMP-Dateien ohne Qualitätsregler, weil die Ausgabe verlustfrei oder fest ist durch diesen Konverter geschickt: ein Landschaftsfoto von Unsplash, ein Produktfoto, ein echtes Bildschirmfoto mit Text, ein Logo und ein Icon mit transparentem Hintergrund sowie eine Textseite in Scanner-Auflösung. Die Gewichte stehen so da, wie das Werkzeug sie in der Warteschlange ausgibt: in Kilobyte und Megabyte zu 1024 Byte, mit derselben Rundung. Gemessen haben wir selbst am 11. September 2026 im Browser Chromium; das Ergebnis hängt vom Bildinhalt ab, Ihre Datei kann also anders ausfallen.
TestdateiAbmessungen in PixelnBMPPNGÄnderung
Landschaftsfoto1920 × 12807,03 MB4,63 MBum 34 Prozent kleiner
Produktfoto auf hellem Hintergrund1200 × 12004,12 MB2,84 MBum 31 Prozent kleiner
Bildschirmfoto mit Text1440 × 9003,71 MB144,6 KB26,3-mal kleiner
Logo mit transparentem Hintergrund1024 × 10244,00 MB168,5 KB24,3-mal kleiner
Icon mit Transparenz256 × 256192,1 KB9,17 KB20,9-mal kleiner
Textseite wie vom Scanner1654 × 233911,1 MB358,1 KB31,7-mal kleiner
Dieselbe Tabelle mit einer echten Messung finden Sie bei jedem unserer Bildformat-Konverter. Das Gewicht Ihrer eigenen Datei vor und nach der Umwandlung zeigt das Werkzeug neben jeder Zeile der Warteschlange.

Worin unterscheiden sich BMP und PNG?

Merkmal des FormatsBMPPNG
KompressionKeine bei 24 Bit pro Pixel, verlustfreies RLE nur bei 4 und 8 BitVerlustfrei: Zeilenfilterung, danach Deflate
Farbtiefevon 1 bis 32 Bit je Pixelvon 1 bis 64 Bit je Pixel, je nach Bildtyp
TransparenzAlphakanal in Headern ab Version vier aufwärtsAlphakanal in zwei der fünf Bildtypen, 8 oder 16 Bit
AnimationNein✓ (APNG)
Fotometadaten im Standard ExifNein✓
HerkunftSystem OS/2, zu Windows kam es 1990 mit Version 3.0Arbeitsgruppe PNG, 1995
Ab welcher Version Browser sie lesenab den ersten Versionen von Chrome, Firefox, Safari und Edgeab den ersten Versionen von Chrome, Firefox, Safari und Edge
Kompression, Transparenz, Animation und Metadaten nach dem MDN-Leitfaden zu Bildformaten[7], Browserversionen nach den Kompatibilitätstabellen von Can I use[8]; Stand 11. September 2026.

Was macht der Konverter mit einer BMP-Datei?

Acht Dinge, die man kennen sollte, bevor man ein größeres Paket Bilder in die Warteschlange legt.

  1. Er liest fünf Arten von BMP-Dateien

    Wir haben sie der Reihe nach geprüft: 24 Bit mit Zeilen von unten, 24 Bit mit Zeilen von oben, 8 Bit mit Palette sowie zwei mit 32 Bit, mit 40-Byte-Header und mit Header in Version fünf. Alle fünf Dateien trugen dasselbe Bild, und alle fünf wurden gelesen.
  2. Die Zahl der Pixel bleibt gleich

    Ein Foto mit 3000 auf 2000 Pixeln kommt als PNG mit 3000 auf 2000 Pixeln heraus. Diese Werte haben wir direkt aus dem Header der fertigen Datei gelesen, aus dem Block IHDR, der das Bild beschreibt. Es ändert sich nur die Art der Speicherung, während Ausschnitt und Auflösung unangetastet bleiben.
  3. Die Farbe jedes Pixels bleibt unverändert

    Wir haben alle Bildkomponenten vor dem Speichern und nach dem erneuten Einlesen der fertigen Datei verglichen. Bei einem Foto mit 3000 auf 2000 Pixeln sind das 24 Millionen Werte, den Deckkraftkanal mitgerechnet. Alle kamen identisch heraus.
  4. Die Transparenz gelangt ins Ergebnis

    Unsere Testdatei mit einer Maske des Alphakanals hatte 240 000 vollständig transparente Pixel von insgesamt 480 000. Die fertige PNG-Datei hat jedes einzelne davon behalten, denn PNG trägt einen Alphakanal in beiden Bildtypen, die ihn unterstützen.
  5. Das Ergebnis speichern wir in voller Farbe

    Der Header der fertigen Datei nennt 8 Bit je Kanal sowie einen Bildtyp mit Alphakanal. Das ist derselbe Umfang von 16,7 Millionen Farbtönen, den eine BMP-Datei mit 24 Bit trägt, erweitert um einen Deckkraftwert an jedem Pixel.
  6. Das Speichern dauert den Bruchteil einer Sekunde

    Der Encoder arbeitet auf Ihrem eigenen Rechner, die Zeit hängt also von dessen Leistung ab. In unserer Messung wurde ein Foto mit 1920 auf 1280 Pixeln in 0,57 Sekunden geschrieben. Eine Grafik mit 1024 auf 1024 Pixeln war in 428 Millisekunden fertig. Alle sechs Bilder durchliefen die Warteschlange in 1,4 Sekunden, und der Balken über den Schaltflächen zeigt, wie viele Dateien bereits fertig sind.
  7. Eine einzelne Datei bis 100 MB

    So viel nimmt der Konverter von einer Datei an. Bei einer größeren zeigt er die Meldung Datei ist zu groß (max. 100 MB). In diese Grenze passt eine unkomprimierte BMP-Datei mit ungefähr 5900 auf 5900 Pixeln.
  8. Sehr große Bilder passen wir an die Zeichenfläche an

    Die Zeichenfläche des Browsers fasst 16 384 Pixel je Seite und rund 268 Millionen Pixel insgesamt. Ein Bild jenseits dieser Grenze skaliert das Werkzeug proportional, damit es vollständig ins Ergebnis passt.

Wann wählt man PNG und wann ein anderes Format?

  1. Das Bild geht noch einmal in die Bearbeitung

    Eine PNG-Datei lässt sich beliebig oft öffnen, korrigieren und speichern, und jedes Speichern gibt dieselben Pixelwerte zurück. Deshalb ist es ein gutes Format für Arbeitsmaterial: einen Scan, einen Entwurf oder eine Grafik, an der jemand noch etwas ändern wird.
  2. Das Bild soll einen transparenten Hintergrund behalten

    PNG trägt einen Alphakanal, also einen eigenen Deckkraftwert an jedem Pixel. Ein Logo mit freigestelltem Hintergrund, ein Symbol einer Oberfläche und ein Aufkleber über einem Foto verlassen den Konverter mit genau der Form, die sie in der Quelldatei hatten.
  3. Das Bild geht auf eine Website

    Hier zählt die Dateigröße bei erhaltener Qualität. Der Leitfaden von MDN rät bei unbewegten Bildern zu neueren Formaten, die stärker packen.[7] Solche Dateien bereiten der BMP-zu-WebP-Konverter und der BMP-zu-AVIF-Konverter auf.
  4. Ein Foto soll so stark wie möglich abnehmen

    Eine Fotografie trägt in fast jedem Pixel einen anderen Wert, deshalb lässt eine verlustfreie Speicherung die Datei nahe an ihrer Ausgangsgröße. Unser Foto mit 1920 auf 1280 Pixeln nahm um 34% ab. Derselbe Ausschnitt, gespeichert mit dem BMP-zu-JPG-Konverter, kommt deutlich leichter heraus, denn dieses Format verwirft einen Teil der Farbdaten.
  5. Die fertige PNG-Datei soll weiter abnehmen

    Wenn die Datei bereits vorliegt und die Größe weiter sinken soll, bereitet der PNG-zu-WebP-Konverter dasselbe Bild in leichterer Speicherung auf. Dasselbe Bild schreibt der PNG-zu-AVIF-Konverter in einem neueren Format; sein Regler arbeitet auf einer anderen Skala, vergleichen Sie beide Ergebnisse also an Ihrer eigenen Datei.
  6. Das Bild soll zurück zur Bitmap

    Manchmal muss die Datei zurück nach BMP, weil das Programm auf der anderen Seite nur dieses Format öffnet. Aus einem fertigen PNG macht der PNG-zu-BMP-Konverter eine solche Datei: er schreibt 24 Bit pro Pixel, ohne Kompression.

Andere Dateien in PNG konvertieren

BMP in andere Formate konvertieren

Quellen

  1. Windows Bitmap — Wikipedia
  2. Portable Network Graphics — Wikipedia
  3. Portable Network Graphics (PNG) Specification, dritte Ausgabe — W3C
  4. HTMLCanvasElement: toBlob() Methode — MDN Web Docs
  5. Bitmap Storage — Microsoft Learn
  6. DEFLATE Compressed Data Format Specification version 1.3 (RFC 1951) — IETF
  7. Leitfaden zu Bilddateitypen und -formaten — MDN Web Docs
  8. Can I use: AVIF, WebP, HEIF — caniuse.com

Die Dateigrößen in den Tabellen haben wir gemessen, indem wir fertige Bilder in einem Browser durch diesen Konverter geschickt haben, und geben sie so an, wie das Werkzeug sie zählt. Die Angaben zu beiden Formaten stützen sich auf die oben genannten Quellen.

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Häufige Fragen zur Umwandlung von BMP in PNG

Verliere ich bei der Umwandlung von BMP in PNG an Qualität?

Nein, und wir haben das mit einer Messung geprüft. Nach dem Speichern haben wir die Datei erneut eingelesen und alle Bildkomponenten mit denen von vor dem Speichern verglichen. Bei einem Foto mit 3000 auf 2000 Pixeln sind das 24 Millionen Werte, und alle kamen identisch heraus. Das ergibt sich aus dem Aufbau des Formats: die Zeilenfilterung und die Deflate-Kompression sind umkehrbar, deshalb gibt das Einlesen genau das zurück, was geschrieben wurde.

Wie viel Platz spare ich bei meiner eigenen Datei?

Darüber entscheidet der Inhalt des Bildes, und die Spannweite ist groß. Am stärksten nahm bei uns die Textseite in Scanner-Auflösung ab: um 97%. Der Screenshot einer Oberfläche und das Logo mit transparentem Hintergrund gingen um 96% zurück. Das Kamerafoto, das in fast jedem Pixel einen anderen Wert trägt, ging um 34% zurück. Je mehr glatte Flächen und wiederkehrende Pixelfolgen ein Bild enthält, desto stärker wirkt die Kompression. Alle sechs zusammen, also 30,1 MB, gingen auf 8,13 MB zurück.

Gelangen meine Dateien auf einen Server?

Nein. Das Bild lädt der Code der Seite in Ihrem Browser, zeichnet es auf eine Zeichenfläche (Canvas API) und speichert es von dort als PNG. Die Datei bleibt während der ganzen Arbeit auf dem Gerät und verschwindet nach dem Schließen des Tabs aus dem Speicher des Browsers.

Was geschieht mit der Transparenz aus einer 32-Bit-BMP-Datei?

Das hängt von der Header-Version in der Quelldatei ab. Beim klassischen 40-Byte-Header wird das vierte Byte eines Pixels nicht als Deckkraft behandelt, und das Bild kommt vollständig deckend heraus. Beim Header in Version fünf, der eine Maske des Alphakanals trägt, wird die Transparenz ausgelesen und gelangt ins Ergebnis: unsere Testdatei hatte 240 000 transparente Pixel von 480 000, und die fertige PNG-Datei hat jedes einzelne davon behalten.

Woher weiß der Konverter, wie stark er eine PNG-Datei packen soll?

Die Kompression in PNG ist verlustfrei, deshalb packt der Encoder so stark, wie es der Inhalt des Bildes zulässt, und gibt immer die vollständigen Daten zurück. Das Speichern übernimmt die Zeichenfläche des Browsers selbst, für die PNG das Standardformat ist.[4] Die Qualitätseinstellung gehört zu den verlustbehafteten Formaten, unter anderem zu JPEG und WebP: dort entscheiden Sie, wie viele Farbdaten verworfen werden dürfen.

Wie viele Dateien kann ich auf einmal umwandeln?

Sie können beliebig viele Dateien in die Warteschlange legen, und das Werkzeug rechnet sie der Reihe nach durch und zeigt den Fortschritt über den Schaltflächen. Sechs Bilder mit zusammen 30,1 MB durchliefen unsere Warteschlange in 1,4 Sekunden. Eine einzelne Datei darf bis zu 100 MB wiegen, und die Gesamtzahl der Dateien hängt vom Speicher Ihres Geräts ab.

Öffnet sich eine PNG-Datei auf jedem Gerät?

Ja. PNG lesen alle Browser seit ihren ersten Versionen, und mit ihnen Betriebssysteme, Büropakete und Grafikprogramme.[7] Das Format ist durch eine offene Spezifikation des W3C beschrieben, deshalb kann jeder Softwarehersteller es ohne Lizenzgebühren umsetzen.[3]

Worin unterscheiden sich PNG und JPG beim selben Bild?

PNG gibt jeden Pixelwert genau zurück, während JPG einen Teil der Farbdaten verwirft und dadurch deutlich weiter in der Größe sinkt. Bei einer Grafik mit scharfen Kanten, Text und einfarbigen Flächen behält PNG die Konturen genau so, wie sie im Original waren. Bei Fotografie liefert JPG die viel kleinere Datei, und in der Vorschau sieht das Bild gleich aus. Eine solche Datei erstellt der BMP-zu-JPG-Konverter.

Screenshot des kostenlosen Arteon-Werkzeugs: BMP-zu-PNG-Konverter

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