BMP-zu-JPG-Konverter

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Sie laden Ihre BMP-Dateien hoch, stellen die Qualität ein und laden die fertigen JPG-Bilder herunter. In unserer Messung ging ein Foto mit 1920 mal 1280 Pixeln von 7,03 MB als BMP auf 370,3 KB als JPG. Die gesamte Arbeit geschieht in Ihrem Browser.

Ein niedrigerer Wert ergibt eine kleinere Datei, ein höherer erhält mehr Details.

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Was ist BMP und was ist JPG?

BMP ist eine Schreibweise für Bilder, bei der jeder Punkt einzeln in der Datei liegt, und zwar in der Gestalt, in der er auf dem Bildschirm erscheinen soll. Das Format entstand für OS/2 und ging später in die Oberfläche von Windows über. Es bringt eine eigene verlustfreie RLE-Komprimierung mit. Ihr Einsatz ist jedoch freigestellt, und die meisten Programme lassen sie aus. Die Farbtiefe reicht von 1 bis 32 Bit je Pixel, und die letzte Variante trägt auch einen Alphakanal, also Transparenz.[1]

Microsoft beschreibt den Aufbau einer solchen Datei unmissverständlich: Am Anfang steht ein Kopf mit der Dateigröße und der Stelle, an der das Bild beginnt, gleich danach ein zweiter Kopf mit den Maßen und der Anzahl der Bits je Pixel, dann eine optionale Farbtabelle und am Ende das rohe Feld der Punkte.[2]

JPG geht auf einen anderen Gedanken zurück. Das Kürzel stammt vom Namen der Joint Photographic Experts Group, und die Schreibweise beschreibt die Empfehlung ITU-T T.81, verabschiedet im September 1992.[3] Die Endungen .jpg und .jpeg bezeichnen genau dasselbe Format; die kürzere Form setzte sich durch, weil Systeme vor Windows 95 nur drei Zeichen nach dem Punkt zuließen.

Das Schreiben selbst läuft in mehreren Schritten ab. Das Bild wird in Blöcke von 8 mal 8 Pixeln zerlegt, auf jedem Block läuft eine diskrete Kosinustransformation, und deren Ergebnis geht durch die Quantisierung. In der Quantisierung entsteht der Datenverlust. Getrennt davon wird die Auflösung der Farbkanäle verringert, was Farbunterabtastung heißt.[4]

Jedes Pixel in einer fertigen JPG-Datei beschreiben drei Farbanteile zu je acht Bit: Rot, Grün und Blau. Einen Alphakanal trägt dieses Format nicht, und gelesen wird es von allen Browsern in jeder Version.[5]

Vorderseite einer roten Kompaktkamera mit der Aufschrift 12 mega pixels neben dem Objektiv
Eine Kompaktkamera schreibt ihre Aufnahmen sofort als JPG, und dafür gibt es einen einfachen Grund. Ein Sensor mit 12 Megapixeln liefert ein Bild von 4000 mal 3000 Punkten. Dasselbe Bild als 24-Bit-BMP geschrieben würde 34,3 MB belegen. Foto: Packer1028, CC0 1.0.

Wie wandelt man BMP in JPG um?

Ziehen Sie Ihre BMP-Dateien auf das Feld Dateien hinzufügen oder klicken Sie darauf und wählen Sie die Bilder von der Festplatte. Der Regler JPG-Qualität einstellen nimmt Werte von 60 bis 95 Prozent an und steht standardmäßig auf 85. Drücken Sie danach die Schaltfläche Konvertieren.

Die fertigen Bilder laden Sie einzeln über die Schaltfläche Herunterladen in der Zeile der Warteschlange herunter oder alle zusammen über Alle herunterladen. Die Schaltfläche Alle löschen leert die Warteschlange, und die Beschriftung Entfernen in einer Zeile nimmt eine einzelne Datei heraus.

In der Warteschlange auf der rechten Seite zeigt jede Datei ihr Gewicht vor und nach der Umwandlung samt dem Unterschied in Prozent. Dieselbe Übersicht für das ganze Paket steht unter den Schaltflächen, in der Zeile Gespart.

Das Schreiben übernimmt der Browser selbst. Das Bild gelangt zuerst auf die Zeichenfläche der Seite, das Element canvas, und von dort in die JPG-Datei. Das geschieht auf Ihrem Gerät, die Datei bleibt also vom ersten Klick bis zum Ende der Arbeit bei Ihnen.

Unter dem Konverter steht ein Formatumschalter mit der Aufschrift BMP nach JPG. Ein Klick auf eines der beiden Formate öffnet eine Liste, und die Auswahl daraus führt Sie zur Konverterseite für dieses Paar. Alle Paare dieser Gruppe stehen außerdem auf der Seite Formatumwandlung.

Wie viel wiegt eine Datei vor und nach der Umwandlung von BMP in JPG?

Wir haben 6 BMP-Dateien bei der Standardqualität von 85 Prozent durch diesen Konverter geschickt: ein Landschaftsfoto von Unsplash, ein Produktfoto, ein echtes Bildschirmfoto mit Text, ein Logo und ein Icon mit transparentem Hintergrund sowie eine Textseite in Scanner-Auflösung. Die Gewichte stehen so da, wie das Werkzeug sie in der Warteschlange ausgibt: in Kilobyte und Megabyte zu 1024 Byte, mit derselben Rundung. Gemessen haben wir selbst am 11. September 2026 im Browser Chromium; das Ergebnis hängt vom Bildinhalt ab, Ihre Datei kann also anders ausfallen.
TestdateiAbmessungen in PixelnBMPJPGÄnderung
Landschaftsfoto1920 × 12807,03 MB370,3 KB19,4-mal kleiner
Produktfoto auf hellem Hintergrund1200 × 12004,12 MB319,7 KB13,2-mal kleiner
Bildschirmfoto mit Text1440 × 9003,71 MB90,4 KB42-mal kleiner
Logo mit transparentem Hintergrund1024 × 10244,00 MB37,8 KB108,4-mal kleiner
Icon mit Transparenz256 × 256192,1 KB8,62 KB22,3-mal kleiner
Textseite wie vom Scanner1654 × 233911,1 MB287,9 KB39,4-mal kleiner
Dieselbe Tabelle mit einer echten Messung finden Sie bei jedem unserer Bildformat-Konverter. Das Gewicht Ihrer eigenen Datei vor und nach der Umwandlung zeigt das Werkzeug neben jeder Zeile der Warteschlange.

Warum wiegt eine JPG-Datei so viel weniger als eine BMP-Datei?

Weil sich das Gewicht einer BMP-Datei allein aus den Maßen des Bildes ergibt. Jedes Pixel belegt in der 24-Bit-Variante drei Byte, und jede Bildzeile wird mit Nullen auf volle vier Byte aufgefüllt; die Dokumentation von Microsoft gibt dafür eine fertige Formel an.[6] Dazu kommen 54 Byte Kopfdaten. Diese Rechnung sieht bei jedem Bild gleich aus, unabhängig davon, was auf der Aufnahme zu sehen ist.

Verfolgen wir das an einem Foto mit 3000 mal 2000 Pixeln. Eine Zeile hat 3000 Pixel zu je drei Byte, das sind 9000 Byte. Bei dieser Breite muss nichts aufgefüllt werden. Zeilen gibt es 2000, die Pixel allein belegen also 18 000 000 Byte. Zusammen mit den Kopfdaten wiegt die Datei 18 000 054 Byte, also 17,2 MB in der Schreibweise, die die Übersicht im Werkzeug verwendet.

JPG geht dasselbe Bild anders an. Der Kodierer vergleicht benachbarte Punkte und lässt die kleinen Unterschiede zwischen ihnen aus. Genau diese Schwelle stellt der Qualitätsregler ein. Die Dokumentation von MDN beschreibt diesen Wert als Zahl zwischen 0 und 1, die dem Kodierer zusammen mit dem Bild übergeben wird.[7] Je höher Sie den Regler stellen, desto mehr Detail bleibt in der Datei und desto mehr wiegt sie.

Unter den Schaltflächen erscheint dann die Zeile Gespart, und daneben die Zahl der Megabyte und der Prozentsatz, um den die Datei abgenommen hat.

Dasselbe Kaktusfoto zweimal nebeneinander: links glatt, rechts in quadratische Blöcke zerfallen
So sieht dasselbe Foto aus, geschrieben mit zwei verschiedenen Qualitätseinstellungen. Die Quadrate auf der rechten Seite sind die Blöcke von 8 mal 8 Pixeln, an denen der JPG-Kodierer arbeitet. Bei der Einstellung 85 Prozent sind sie auf dem Bildschirm schwer zu erkennen. Foto: Bautsch, CC0 1.0.

Was ändert der Qualitätsregler beim Schreiben nach JPG?

Derselbe Satz Bilder, dreimal durch den Konverter geschickt: bei der niedrigsten Reglerstellung, bei der Standardstellung und bei der höchsten.
BildMaße in PixelnQualität 60 %Qualität 85 %Qualität 95 %
Landschaftsfoto1920 × 1280202,3 KB370,3 KB689,9 KB
Produktfoto auf hellem Hintergrund1200 × 1200179,0 KB319,7 KB549,7 KB
Bildschirmfoto mit Text1440 × 90059,0 KB90,4 KB134,1 KB
Logo mit transparentem Hintergrund1024 × 102424,4 KB37,8 KB62,7 KB
Icon mit Transparenz256 × 2565,94 KB8,62 KB12,4 KB
Textseite wie vom Scanner1654 × 2339200,6 KB287,9 KB398,9 KB
Der Hinweis unter dem Regler nennt 80–85 Prozent einen guten Kompromiss, und diese Messungen sprechen dafür. Der Schritt von 85 auf 95 Prozent hebt das Kamerafoto von 370,3 KB auf 689,9 KB. Der Zuwachs an Detail ist dabei auf dem Bildschirm schwer zu erkennen.

Was macht der Konverter mit einer BMP-Datei?

Acht Dinge, die man kennen sollte, bevor man ein größeres Paket Bilder in die Warteschlange legt.

  1. Er liest sechs BMP-Varianten

    Wir haben sie der Reihe nach geprüft: 24-Bit mit Zeilen von unten, 24-Bit mit Zeilen von oben, 8-Bit mit Palette, 32-Bit, per RLE gepackt sowie die alte mit dem zwölf Byte langen OS/2-Kopf. Jede dieser Dateien hat das Werkzeug mit richtigen Farben und in richtiger Ausrichtung gelesen.
  2. Die Zahl der Pixel bleibt dieselbe

    Ein Bild mit 3000 mal 2000 Pixeln kommt als JPG mit 3000 mal 2000 Pixeln heraus. Es ändert sich allein die Art der Speicherung, Ausschnitt und Auflösung bleiben unberührt.
  3. Transparenz erhält weißen Hintergrund

    Das Format JPG beschreibt jedes Pixel als vollständig deckend, ein freigestellter Hintergrund wird also mit Weiß gefüllt. Wir haben das an einer 32-Bit-Datei mit Kopf in Version 5 und mit Alphamaske geprüft: Eine vollständig durchsichtige Ecke kam weiß heraus, und eine Fläche mit halber Deckkraft in #1f4e5f kam als #8fa6ae heraus, also dieselbe Farbe zur Hälfte mit Weiß gemischt.
  4. Geschrieben wird stets im Basismodus

    Wir haben bei drei Reglerstellungen von 60 bis 95 Prozent in den Kopf der fertigen Dateien gesehen. Jedes Mal hat der Konverter das Bild im Basismodus geschrieben, also in jenem, den ein Grafikprogramm zeilenweise von oben aufbaut. Die Auflösung der Farbkanäle ist dabei senkrecht und waagerecht halbiert, ihre volle Auflösung behält der Helligkeitskanal.
  5. Das Ergebnis trägt ein sRGB-Farbprofil

    In jeder fertigen Datei liegt ein sRGB-Profil mit 456 Byte, die Farben sehen also im Browser und im Grafikprogramm gleich aus. Das Bild selbst geht dabei über die Zeichenfläche des Browsers, ins Ergebnis gelangt also das Bild samt Farbprofil, während die Kameradaten (EXIF) in der Ausgangsdatei bleiben. Geprüft haben wir das an Dateien aus drei Reglerstellungen.
  6. Das Schreiben dauert den Bruchteil einer Sekunde

    Der Kodierer arbeitet auf Ihrem Rechner, die Zeit hängt also von dessen Leistung ab. In unserer Messung gingen sechs Dateien mit zusammen 30,1 MB in 1,4 Sekunden durch den Konverter. Die Dateien der Warteschlange laufen nacheinander, und der Balken über den Schaltflächen zeigt, wie viele davon bereits fertig sind.
  7. Einzelne Dateien bis 100 MB

    So viel nimmt der Konverter von einer Datei an. Bei einer größeren zeigt er die Meldung Datei ist zu groß (max. 100 MB). In diese Grenze passt ein unkomprimiertes BMP mit etwa 5900 mal 5900 Pixeln.
  8. Sehr große Bilder passen wir an die Zeichenfläche an

    Die Zeichenfläche des Browsers fasst 16 384 Pixel je Seite und rund 268 Millionen Pixel insgesamt. Ein Bild jenseits dieser Grenze verkleinert das Werkzeug im Seitenverhältnis, damit es vollständig ins Ergebnis passt.

Wann wählt man JPG und wann ein anderes Format?

  1. Die Datei geht per E-Mail oder in ein Formular

    JPG liest heute praktisch jedes Programm und jeder Dienst, und bei einem Gewicht um ein Megabyte passt die Datei in die Grenze für Anhänge. Das ist die sicherste Wahl, wenn Sie nicht wissen, womit der Empfänger die Datei öffnet.
  2. Das Bild geht auf eine Webseite

    Hier zählt jedes Kilobyte, und bei gleichem Aussehen des Bildes wiegt AVIF noch weniger. Diese Datei erstellt der BMP-zu-AVIF-Konverter, ältere Browser bedient der BMP-zu-WebP-Konverter.
  3. Die Datei geht noch einmal in die Bearbeitung

    Jedes weitere Öffnen und Speichern in einem verlustbehafteten Format legt sich auf das Bild, eine Arbeitsdatei hält man daher besser in verlustfreier Speicherung. Sie liefert der BMP-zu-PNG-Konverter.
  4. Auf dem Bild stehen Text oder scharfe Kanten

    Blöcke von 8 mal 8 Pixeln zeigen sich am deutlichsten auf Buchstaben und auf einfarbigen Flächen mit klarer Grenze. Ein Bildschirmfoto, ein Diagramm oder ein Logo behalten ihre Schärfe in einer Datei aus dem BMP-zu-PNG-Konverter, und ein durchsichtiger Hintergrund behält seine Transparenz.
  5. Das Bild geht in den Druck

    Druckereien und digitale Archive arbeiten mit TIFF, denn dieses Format speichert Pixelwerte vollständig und trägt sie ohne jede Bearbeitung zwischen Programmen weiter. Eine solche Datei erstellt der BMP-zu-TIFF-Konverter. Das Ergebnis hat dann vier Byte je Pixel gegenüber drei in BMP, ein Foto mit 3000 mal 2000 Pixeln wächst also von 17,2 MB auf 22,9 MB.
  6. Der Weg zurück

    Ein fertiges JPG-Foto speichern Sie mit dem JPG-zu-BMP-Konverter als unkomprimierte Bitmap. Es ist dasselbe Formatpaar, nur umgekehrt.

Andere Dateien in JPG konvertieren

BMP in andere Formate konvertieren

Quellen

  1. Windows Bitmap — Wikipedia
  2. Bitmap Storage — Microsoft Learn
  3. Empfehlung ITU-T T.81, September 1992 — Internationale Fernmeldeunion
  4. JPEG — Wikipedia
  5. Image file type and format guide — MDN Web Docs
  6. BITMAPINFOHEADER — Microsoft Learn
  7. HTMLCanvasElement: toBlob() method — MDN Web Docs

Die Dateigrößen in den Tabellen haben wir gemessen, indem wir fertige Bilder in einem Browser durch diesen Konverter geschickt haben, und geben sie so an, wie das Werkzeug sie zählt. Die Angaben zu beiden Formaten stützen sich auf die oben genannten Quellen.

Inhalt zuletzt geprüft: · erstellt und geprüft vom Arteon-Team

Häufige Fragen zur Umwandlung von BMP in JPG

Wie viel Platz spare ich bei der Umwandlung von BMP in JPG?

In unserer Messung kamen die Dateien bei der Standardstellung des Reglers 13- bis 108-mal leichter heraus. Je mehr glatte Flächen das Bild enthält, desto größer ist der Unterschied.

Verliere ich bei der Umwandlung von BMP in JPG an Qualität?

Das Schreiben nach JPG ist verlustbehaftet, der Kodierer wirft also einen Teil des Details fort, um mit dem Gewicht herunterzukommen. Bei den standardmäßigen 85 Prozent zeigt sich der Unterschied erst bei starker Vergrößerung.

Welche Reglerstellung soll ich wählen?

Lassen Sie 85 Prozent stehen, wenn die Datei auf eine Webseite, in eine E-Mail oder in ein Formular geht. Bei 60 Prozent geht das Kamerafoto auf 202,3 KB zurück, und diese Stellung bewährt sich bei Vorschaubildern. Bei 95 Prozent behält die Datei das meiste Detail, und das ist der Wert für Fotos, die noch vergrößert betrachtet werden.

Gelangen meine Dateien auf einen Server?

Nein. Der Code der Seite lädt das Bild in Ihrem Browser, zeichnet es auf die Zeichenfläche (Canvas API) und schreibt es von dort als JPG. Die Datei bleibt während der ganzen Arbeit auf dem Gerät, und nach dem Schließen des Tabs verschwindet sie aus dem Speicher des Browsers.

Was geschieht mit der Transparenz aus einem 32-Bit-BMP?

Durchsichtige Flächen erhalten weißen Hintergrund, denn das Format JPG beschreibt jedes Pixel als vollständig deckend. Wir haben das an einer Datei mit Kopf in Version 5 und mit Alphamaske geprüft: Die durchsichtige Ecke kam weiß heraus. Soll die Transparenz bleiben, nutzen Sie den BMP-zu-PNG-Konverter.

Wie viele Dateien kann ich auf einmal umwandeln?

In die Warteschlange können Sie beliebig viele Dateien legen, das Werkzeug rechnet sie nacheinander durch und zeigt den Fortschritt über den Schaltflächen. Eine einzelne Datei darf bis 100 MB wiegen, die Gesamtzahl der Dateien hängt vom Speicher Ihres Geräts ab. Sechs Dateien mit zusammen 30,1 MB gingen bei uns in 1,4 Sekunden durch den Konverter.

Bleiben die Kameradaten, also EXIF, in der JPG-Datei?

Das Format JPG trägt solche Daten in einem eigenen Abschnitt der Datei, hier bleiben sie in der Ausgangsdatei: Das Bild geht über die Zeichenfläche des Browsers, ins Ergebnis gelangt also das Bild selbst samt sRGB-Farbprofil. Wir haben fertige Dateien aus drei Reglerstellungen geprüft, und die Liste der EXIF-Felder war in jeder leer. Wenn Sie Datum, Kameramodell und Koordinaten aus einem Foto entfernen möchten, erledigt diese Umwandlung das nebenbei.

Öffnet sich eine JPG-Datei auf jedem Gerät?

Ja. Der MDN-Leitfaden führt JPG als Format, das jede Version von Chrome, Edge, Firefox, Opera und Safari liest, und außerhalb der Browser kommt praktisch jedes Grafikprogramm, jedes Telefon und jeder digitale Bilderrahmen damit zurecht. Aus der ganzen Familie der Bildformate ist es die sicherste Wahl beim Versand an einen unbekannten Empfänger.

Screenshot des kostenlosen Arteon-Werkzeugs: BMP-zu-JPG-Konverter

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